Benefizkonzert mit „Feeling Grooovy“

Sonntag, 8. Oktober – 17:00 Uhr – Rokokosaal Kurfürstliches Palais

„Feeling Grooovy“ lädt ein zu einer musikalischen Zeitreise – Im Mittelpunkt steht das Werk des Pop-Duos Simon and Garfunkel.

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

1 Kommentar

  1. Wir freuen uns auf Euch!
    Neue Band mit Liedgut aus den Sechzigern, so könnte man es kurz auf den Punkt bringen. Das träfe aber sicherlich nicht den Kern. Denn was Werner Hertz, Reinhard Irsch und Jürgen Trunczik am Samstagabend in der Reinsfelder Kulturhalle boten riss die Zuhörer tatsächlich von den Stühlen. Und das lag nicht nur an den Klassesongs von Paul Simon und Art Garfunkel.
    Eines merkte man der Band ganz bestimmt nicht an, den Umstand nämlich, dass dies ihr erster gemeinsamer öffentlicher Auftritt in dieser Besetzung war. Im Ganzen war sie sichtlich mit Spaß an der Freude am Werk. Werner Hertz und Jürgen Trunczik brillierten zwischendurch mit gelungenen und an den passenden Stellen untergebrachten Gitarrensoli. Und Reinhard Irsch erreicht stimmlich immer noch Höhen, die man ihm so ohne weiteres nicht (mehr) zugetraut hätte.
    Und mehr oder weniger bekannte Songs der Ausnahmemusiker Simon & Garfunkel boten mehr als das Tüpfelchen auf dem I. Natürlich dürften die Superhits „The Boxer“, „Bridge over troubled water“ so wenige fehlen wie „Mrs. Robinson“ und „Sound of Silence“. Aber auch die eher unbekannten Lieder wie „Kathy’s Song“ oder die eher rockig angelegten „Slip slidin‘ away“ und „Baby Driver“ zogen die Zuhörer in ihren Bann.
    Die dürften sich bei den Zugaben „Wake up little Suzie“ und „Bye bye love“, bekannt gemacht durch die „Everly Brothers“ doch etwas gewundert haben. Doch die hatte die Band bewusst in ihr Repertoire aufgenommen. Beide Songs waren nämlich fester Bestandteil jedes Live-Auftritts von Simon & Garfunkel. Und genau wie ihre Protagonisten beendeten „Feelin‘ Grooovy“ ihr Konzert mit „Bookends/Old friends“.
    (PaGe)

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